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Projekte Style for respect

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Unser Projekt: "Style for respect"


Rap-Songs entwickeln, Breakdance oder Streetdance tanzen, Graffiti sprayen oder eigene Texte schreiben - all dies lernten Jugendliche in speziellen Workshops, die an Schulen oder in Jugenhäusern angeboten wurden. Das Projekt, das den Namen „Style for respect“ trägt und „Gewalt und Respektlosigkeit“ vorbeugen soll, ist von der Tanzschule Lordz als Träger zusammen mit der offene Jugendarbeit Kreis 6 Zürich auf die Beine gestellt worden. Es geht im Wesentlichen um einen völlig neuen Ansatz, mit dem junge Menschen stark gemacht werden sollen.

 

 

 

In Schulen und Jugendräumen arbeiten die Jugendlichen in Workshops wie „Breakdance“, „Rap & Musik“, „Graffiti“ etc. Inzwischen gibt es über 5 solcher Workshops.  Welche die Toleranz und Konfliktfähigkeit in einer Gruppe, aber auch die bewusste Übernahme von Verantwortung üben.


In den Workshops haben die Jugendlichen Gelegenheit, „ihr Bewusstsein zu stärken und über die Gruppensituation eine Atmosphäre gegenseitiger Achtung und Anerkennung zu schaffen“, sagt Ben Sutter, Leiter der offenen Jugendarbeit Kreis 6 Zürich. Dies Haltung sei gegen Gewalt und Respektlosigkeit gerichtet, die ihre Ursachen „häufig in fehlender Lebensperspektive und mangelndem Selbstbewusstsein“ hätten.

 

Wir gehen bei der Umsetzung des Projekts "Style for Respect" einen bewährten Weg, der trotzdem nicht unbedingt ´typisch` ist: Das gesamte Konzept ist auf das Denken und Handeln der betroffenen Jugendlichen zielgruppenorientiert ausgerichtet. Auf Grund der Tatsache, dass Gewalt fast immer einer Beziehungsstörung zum eigenen Selbst und zur Umwelt entspringt, sollen Jugendliche bei "Style for Respect" in zahlreichen Workshops etwas erschaffen. Dabei sollen die Jugendlichen tatkräftig mithelfen können einen für sie dermassen wichtigen Prozess zu gestalten. Anders formuliert: Wer erfolgreich gegen Gewalt und Respektlosigkeit kämpfen will, muss die betroffenen Jugendlichen ernst nehmen und ihr Denken begreifen! Alles andere ist Realitäts fremd!


Junge Menschen müssen zu eigenständigem Handeln motiviert werden, damit fünf Ziele erreicht werden können:


1. Förderung von Toleranz in der Gruppe! 
2. Übernahme von Verantwortung!

3. Entdecken des eigenem künstlerischen Potentiales und der Energien, um damit erfolgreich den eigenen Weg zu finden.
4. Die Akzeptanz unterschiedlicher Denk- und Handlungsweisen!
5. Förderung einer Konfliktfähigkeit!


Um es mit den Worten von Richard Neuhaus, einem der  Workshopsleitern zu formulieren: "Es geht um die Selbstrachtung, den Respekt  vor dem andern wie auch um Toleranz und Zivilcourage!"

 
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